Wirtschaftsmediation

Konflikte in Teams, in Gruppen oder zwischen verschiedenen Abteilungen erschweren oder verhindern im schlimmsten Fall die erfolgreiche Zielerreichung in Ihrem Unternehmen. Sie beeinträchtigen die jeweilige Unternehmenskultur, kosten Zeit und damit Geld. Wollen Sie sich das leisten? Sicherlich nicht. Ihr Ziel ist es, mit Ihrem Unternehmen auf der Erfolgsspur zu fahren, und das am besten profitabel.

Als Wirtschaftsmediatorin unterstütze ich Unternehmer, Führungskräfte oder Projektleiter mit den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei, Konflikte durch eine strukturierte Gesprächsführung und Moderation zu lösen. Ziel ist es, den Team- und Unternehmenserfolg wieder in Vordergrund der täglichen Arbeit zu stellen.

 

 

Was ist Mediation?

Mediation ist ein (außergerichtliches) strukturiertes Verfahren der Konfliktlösung oder –prävention, das auf Vertraulichkeit und Freiwilligkeit beruht. Ziel ist es, eine für alle Seiten erfolgsversprechende Regelung zu finden. Als neutrale Wirtschaftsmediatorin unterstütze ich Unternehmen, die Konfliktthemen durch eine strukturierte Gesprächsführung zu definieren. Dabei werden Positionen sowie Interessen und Bedürfnisse heraus gearbeitet. Die gegenseitige Anerkennung ist dabei zentral, um anschließend Lösungen entwickeln zu können. Nach erfolgreicher Einigung wird die Mediation mit einer schriftlichen, verbindlichen Vereinbarung abgeschlossen.

 

Prinzipien der Mediation

Offenheit und Informiertheit: Die Konfliktparteien verpflichten sich zur gegenseitigen Information über alle entscheidungserheblichen Vorgänge und Fakten. Sie werden entsprechende Auskünfte erteilen und diese belegen.

Vertraulichkeit: Die Konfliktparteien verpflichten sich untereinander zur Verschwiegenheit über die Inhalte und Ergebnisse der Mediation. Für den Mediator ist die Verschwiegenheit Pflicht.

Allparteilichkeit: Der Mediator ist in seiner Rolle neutral und versteht beide Parteien.

Eigenverantwortung / Autonomie: Die Konfliktpartner müssen in einem Mediationsprozess ihre Interessen und Bedürfnisse selbst wahrnehmen und verantworten können.

Freiwilligkeit: Das Mediationsverfahren kann von den Konfliktparteien jederzeit unterbrochen oder beendet werden. Diese Entscheidung muss nicht begründet oder gerechtfertigt werden.